Sei es bei einem Fest oder bei einem gemütlichen Essen unter Freunden, immer wieder sind die Rollen verteilt zwischen den Gästen und den Gastgebern. Die Gastgeber können noch so viel anbieten und sich um die Gäste kümmern, wenn diese nicht bereit sind sich wohl zu fühlen und/oder sich einzubringen, ist der grösste Einsatz vergebens.
Wie vermutlich alle von euch wissen, sind Beatrice und ich vom Mittelalter-Virus befallen. Immer wieder fragen wir uns, was es wohl sein könnte, dass nicht nur wir, sondern immer mehr Leute sich damit beschäftigen.
Der erste Blick zeigt viel - doch das Detail steckt voller Wunder und Überraschungen. Vielfach ist es aber notwendig, mehrfach hinzuschauen um alles aufnehmen zu können.
Dieser Teekrug mit dem sich darin befindenen Tee sieht wunderschön aus. Doch heisst dies nicht automatisch, dass der Tee auch geniessbar ist bzw. in jedem Mund gleich schmeckt.
Im November 1999 habe ich eine Forenplattforum für Fachforen eröffnet, welche heute zwischen 10 und 12'000 Besuchende täglich hat. Da gab es einige 'heisse' Momente und ich wäre manchmal froh gewesen, ich hätte die siebte Offenbarung von Neal Donald Walsch zu Rate ziehen können.
Momentan beschäftigt mich das Werk "Wie auf Erden so im Himmel - Wie das Leben im Mensch das Leben im Jenseits bestimmt" von Beat Imhof. Ich möchte nachfolgend einen Absatz zitieren, welcher mich sehr beeindruckte.
Warum gibt es so viele Menschen und dadurch auch Kirchgemeinden, welche ohne Evangelisation nicht leben können? Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als ich folgendes las:
Wenn wir uns für alle bisher erfüllten Dinge in unserem Leben bedanken, lenken wir unser Augenmerk auf die wundervollen Ereignisse, die uns jeden Tag geschehen.
Denjenigen unter Ihnen, denen der Nutzen positiver Affirmationen noch nicht bekannt ist, möchte ich zunächst etwas Grundlegendes erklären: In gewissem Sinne ist alles, was Sie sagen oder denken, eine Affirmation.